Sicherheitslücken in verschiedenen Prozessoren halten zurzeit die IT-Verantwortlichen auf Trab. Unter dem Namen Meltdown und Spectre sind die Fehler bekannt, bei denen Chips möglicherweise später benötigte Informationen schon im Voraus abrufen, um Verzögerungen zu vermeiden. Das Verfahren, für den der aufrufende Prozess keine Rechte hat, heißt auch „speculative execution” (spekulative Ausführung). Nun werden von den CPU-Herstellen wie Intel und AMD ständig neue Patches veröffentlicht, die mehr oder weniger gut die Schwachstellen abdecken – oder sogar zu neuen Problemen führen. Im Idealfall ist durch die Patches zwar die Sicherheit wiederhergestellt, doch dafür müssen Unternehmen teils heftige Einbußen in Sachen Performance hinnehmen. Der CPU-Verbrauch kann sich so je nach Prozess und Umgebung um bis zu 50 Prozent erhöhen. Wie soll der IT-Betrieb, der schon dabei ist die Sicherheitslücken in den Griff zu bekommen, hier am besten vorgehen?

Ein Dynatrace Webinar am Donnerstag, 15. Februar von 14.00 bis 15.00 Uhr, gibt Ihnen dazu Antworten. Christian Abele, Sales Engineering bei Dynatrace erklärt anhand von konkreten Beispielen:

• Wie sich die Patches auf den CPU-Verbrauch auswirken
• Welche Anwendungen einen Leistungseinbruch erleiden
• Wie die User Experience auf der Website beeinträchtigt wird
• Welche Möglichkeiten es für Performance-Verbesserungen gibt

Im Rahmen einer Demo erleben Sie auch, welche Metriken des gesamten Application Stacks erfasst werden sollten, um die am stärksten gefährdeten Anwendungen und Server zu identifizieren. Zudem erfahren Sie, wie sich eine übermäßige CPU-Belastung verhindern lässt.

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